Adalimumab gehört zu der Gruppe der Immunsuppressiva, genauer der Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-alpha) - Inhibitoren. Adalimumab bindet spezifisch an TNF und neutralisiert dessen biologische Funktion, indem es die Interaktion mit den zellständigen p55- und p75-TNF-Rezeptoren blockiert. Adalimumab beeinflusst weiterhin biologische Reaktionen, die durch TNF ausgelöst oder gesteuert werden, einschließlich der Veränderungen der Konzentrationen von für die Leukozytenmigration verantwortlichen Adhäsionsmolekülen (ELAM-1, VCAM-1 und ICAM-1 mit einem IC50 von 0,1 – 0,2 nM).
Die folgenden kinetischen Parameter wurden bei 10 Patienten mit fokaler segmentaler Glomerulosklerose (FSGS) (6 bis 36 Jahre) ermittelt, hierunter 7 Kinder [Joy 2010]:
| Einfache Dosis | Steady-state | |
|---|---|---|
| Tmax | 55 Stunden | 34,2 Stunden |
| Cmax | 9,2 µg/ml | 12,8 µg/ml |
| T1/2 | 159 Stunden | 273 Stunden |
| Cl/F | 20,2 ml/h | 53,2 ml/h |
| V/F | 3,5 l | 6,6 l |
Polyartikuläre Juvenile Idiopathische Arthritis
Injektionslösung in einer Fertigspritze 20 mg/0,2 mL, 40 mg/0,4 mL, 80 mg/0,8 mL
Injektionslösung in einem Fertigpen 40 mg/0,4 mL, 80 mg/0,8 mL
Um die Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, müssen die Bezeichnung des Arzneimittels und die Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden.
Präparate im Handel (ausgewählte Beispiele):
| Präparat | Darreichungsform | Stärke (Adalimumab) | Applikationsweg | Natriumgehalt | Problematische Hilfsstoffe | Anwendungshinweis | Altersangabe |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Humira® | Injektionslösung in einer Fertigspritze | 20 mg 40 mg 80 mg |
subkutan | k.A. | Polysorbat 80 | Anwendung gemäß Packungsbeilage | siehe Zulassung |
| Humira® | Injektionslösung im Fertigpen | 40 mg 80 mg |
subkutan | k.A. | Polysorbat 80 | Anwendung gemäß Packungsbeilage | siehe Zulassung |
k.A.: keine Angabe
Die Fachinformationen wurden am 01.07.2026 aufgerufen.
Neben den aufgeführten Präparaten befinden sich diverse weitere Fertigarzneimittel im Handel.
Lieferengpässe für Humanarzneimittel in Deutschland (ohne Impfstoffe)
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| Morbus Crohn |
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| Colitis Ulcerosa |
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| Polyartikuläre Juvenile Idiopathische Arthritis, Enthesitis-assoziierte Arthritis, Psoriasis, Uveitis |
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| Akne inversa (Hidradenitis suppurativa) |
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| Andere autoinflammatorische Erkrankungen, die nicht auf die konventionelle Therapie ansprechen, u.a. Sarkoidose, Blau-Syndrom, chronisch rezidivierende multifokale Osteomyelitis (CRMO)/Synovitis, Akne, Pustulose, Hyperostose und Ostitis (SAPHO-Syndrom), persistierende oligoartikuläre juvenile idiopathische Arthritis |
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GFR ≥10 ml/min/1.73m2: Dosisanpassung nicht erforderlich.
GFR <10 ml/min/1.73m2: Eine allgemeine Empfehlung zur Dosisanpassung kann nicht gegeben werden.
Warzen, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Morbus Crohn, Osteoporose, atypische Zervixzellen [Tarkiainen 2015]. Es sind Fälle beschrieben, bei denen Kinder während der Anwendung von Adalimumab psoriatische Plaques entwickelten. [Perman 2012]
Sehr häufig (>10 %): Infektionen des Respirationstraktes (einschließlich des unteren und oberen Respirationstraktes, Pneumonie, Sinusitis, Pharyngitis, Nasopharyngitis und virale Herpespneumonie), Leukopenie (einschließlich Neutropenie und Agranulozytose), Anämie, erhöhte Blutfettwerte, Kopfschmerzen, Abdominalschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Erhöhung der Leberenzyme, Hautausschlag (einschließlich schuppender Hautausschlag), muskuloskelettale Schmerzen, Reaktion an der Injektionsstelle (einschließlich Erytheme an der Injektionsstelle)
Häufig (1-10 %): systemische Infektionen (einschließlich Sepsis, Candidiasis und Influenza), intestinale Infektionen (einschließlich viraler Gastroenteritis), Haut- und Weichteilinfektionen (einschließlich Paronychie, Zellgewebsentzündung, Impetigo, nekrotisierender Fasciitis und Herpes zoster), Ohrinfektionen, Mundinfektionen (einschließlich Herpes simplex, Mundherpes und Zahninfektionen), Genitaltraktinfektionen (einschließlich vulvovaginaler Pilzinfektion), Harnwegsinfektionen (einschließlich Pyelonephritis), Pilzinfektionen, Gelenkinfektionen, Hautkrebs außer Melanom (einschließlich Basalzellkarzinom und Plattenepithelkarzinom), gutartiges Neoplasma, Leukozytose, Thrombozytopenie, Überempfindlichkeit, Allergien (einschließlich durch Jahreszeiten bedingte Allergie), Hypokaliämie, erhöhte Harnsäurewerte, abweichende Natriumwerte im Blut, Hypokalzämie, Hyperglykämie, Hypophosphatämie, Dehydratation, Stimmungsschwankungen (einschließlich Depression), Ängstlichkeit, Schlaflosigkeit, Parästhesie (einschließlich Hypästhesie), Migräne, Nervenwurzelkompression, eingeschränktes Sehvermögen, Konjunktivitis, Blepharitis, Anschwellen des Auges, Schwindel, Tachykardie, Hypertonie, Hitzegefühl, Hämatome, Asthma, Dyspnoe, Husten, Blutungen im Gastrointestinaltrakt, Dyspepsie, gastroösophageale Refluxkrankheit, Sicca-Syndrom, Verschlechterung oder neuer Ausbruch von Psoriasis (einschließlich palmoplantarer pustulöser Psoriasis), Urtikaria, Blutergüsse (einschließlich Purpura), Dermatitis (einschließlich Ekzem), Onychoclasis (Brechen der Nägel), Hyperhidrose, Alopezie, Pruritus, Muskelkrämpfe (einschließlich Erhöhung der Blut-Kreatinphosphokinase), eingeschränkte Nierenfunktion, Hämaturie, Brustschmerzen, Ödeme, Fieber, HäufigKoagulations- und Blutungsstörungen (einschließlich Verlängerung der partiellen Thromboplastinzeit), positiver Nachweis von Autoantikörpern (einschließlich doppelsträngiger DNA-Antikörper), erhöhte Blutwerte für Lactatdehydrogenase, beeinträchtigte Wundheilung
Gelegentlich (0,1-1 %): neurologische Infektionen (einschließlich viraler Meningitis), opportunistische Infektionen und Tuberkulose (einschließlich Kokzidioidomykose, Histoplasmose und komplexe Infektion durch Mycobacterium avium),
bakterielle Infektionen, Augeninfektionen, Divertikulitis), Lymphom, solide Organtumoren (einschließlich Brustkrebs, Lungentumor und Schilddrüsentumor), Melanom, idiopathische thrombozytopenische Purpura, Sarkoidose, Vaskulitis, zerebrovaskuläre Zwischenfälle, Tremor, Neuropathie, Doppeltsehen, Taubheit, Tinnitus, Myokardinfarkt, Arrhythmie, dekompensierte Herzinsuffizienz, Aortenaneurysma, arterieller Gefäßverschluss, Thrombophlebitis, Lungenembolie, interstitielle Lungenerkrankung, chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, Pneumonitis, Pleuraerguss, Pankreatitis, Dysphagie, Gesichtsödeme, Cholecystitis und Cholelithiasis, Fettleber, erhöhte Bilirubinwerte, nächtliches Schwitzen,
Narbenbildung, Rhabdomyolyse, systemischer Lupus erythematodes, Nykturie, erektile Dysfunktion, Entzündung
Selten (0,01-0,1 %): Leukämie, Panzytopenie, Anaphylaxie, multiple Sklerose, demyelinisierende Erkrankungen (z. B. Optikusneuritis, Guillain-Barré-Syndrom), Herzstillstand, Lungenfibrose, Darmwandperforation, Hepatitis, Reaktivierung einer Hepatitis B, Autoimmunhepatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Angioödem, kutane Vaskulitis, lichenoide Hautreaktion, lupusähnliches Syndrom
Häufigkeit nicht bekannt: hepatosplenales T-Zell-Lymphom, Merkelzellkarzinom (neuroendokrines Karzinom der Haut), Kaposi-Sarkom, Leberversagen, Verschlechterung der Symptome einer Dermatomyositis, Gewichtszunahme
Die vollständige Auflistung aller unerwünschter Arzneimittelwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.
Haben Sie den Verdacht auf eine Nebenwirkung?
Die Meldung ist sehr wichtig, um das Nutzen-Risiko-Verhältnis eines Arzneimittels ständig zu überwachen. Das gilt besonders, wenn Medikamente bei Kindern außerhalb der zugelassenen Anwendung (off-label) eingesetzt werden.
Die vollständige Auflistung aller Kontraindikationen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.
Bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (bis 22 Jahre), die mit TNF-Antagonisten behandelt wurden, wurden maligne Erkrankungen, von denen einige tödlich waren, berichtet. Annähernd die Hälfte der Fälle waren Lymphome. Die anderen Fälle stellten eine Vielfalt verschiedener maligner Erkrankungen dar und umfassten auch seltene maligne Erkrankungen, die üblicherweise mit Immunsuppression in Verbindung gebracht werden. Bei Kindern und Jugendlichen kann unter der Behandlung mit TNF-Antagonisten ein Risiko für die Entwicklung maligner Erkrankungen nicht ausgeschlossen werden. [SmPC Humira]
Bei Kindern und Jugendlichen wird empfohlen, nach Möglichkeit vor Therapiebeginn mit Adalimumab alle Immunisierungen in Übereinstimmung mit den gegenwärtigen Richtlinien auf den aktuellen Stand zu bringen.
Es wird empfohlen, Säuglinge, die in utero Adalimumab ausgesetzt waren, nicht vor Ablauf von 5 Monaten nach der letzten Gabe von Adalimumab bei der Mutter während der Schwangerschaft mit Lebendimpfstoffen (z.B. BCG-Vakzine) zu impfen. [SmPC Humira]
Für allgemeingültige Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen informieren Sie sich bitte in den aktuellen Fachinformationen.
Clozapin: Erhöhung des Risikos und/oder der Schwere von Granulozytopenien/Agranulozytosen durch additiven myelosuppressiven Effekt. Schwerwiegende Folgen möglich - vorsichtshalber kontraindiziert
Saccharomyces cerevisiae (boulardii): Schwerwiegende Folgen möglich - vorsichtshalber kontraindiziert
Bacillus Calmette-Guérin (BCG intravesikal): Verringerter therapeutischer Effekt von BCG möglich. Kontraindiziert.
Brivudin: verminderte virustatische Wirksamkeit von Brivudin durch Immunschwäche möglich. Schwerwiegende Folgen möglich - vorsichtshalber kontraindiziert.
Saccharomyces cerevisiae (boulardii): In Einzelfällen: Fungämien und generalisierte Hefeinfektionen beschrieben. Durch beeinträchtigte Infektabwehr schwerwiegende Folgen möglich - vorsichtshalber kontraindiziert.
Infliximab Verstärkte immunsuppressive Wirkung von Infliximab. Kombination vermeiden.
Pimecrolimus: Verstärkte immunsuppressive Wirkung von Adalimumab möglich. Kombination vermeiden.
Tacrolimus (topisch): Erhöhte Toxizität von Adalimumab möglich. Kombination vermeiden.
Lebend-Impfstoffe: Infektion durch den Impfkeim durch Beeinträchtigung der Immunantwort nicht auszuschließen. Verminderte Wirkung des Impfstoffs möglich. Gleichzeitige Anwendung nicht empfohlen.
Immunsuppressiva (Abatacept, Anakinra, Canakinumab): Erhöhtes Risiko schwerer Infektionen und/oder Neutropenien durch erhöhte Toxizität aufgrund additiver immunsuppressiver Effekte. Gleichzeitige Anwendung nicht empfohlen.
Fingolimod: Verstärkte immunsuppressive Wirkung von Fingolimod möglich. Therapieanpassung erwägen. Bei gleichzeitiger Anwendung engmaschig auf verstärkte Immunsuppression monitoren.
Tot-Impfstoffe: Verringerte Wirkung des Impfstoffs möglich. Empfohlene Impfungen 2 Wochen vor Beginn der Adalimumab-Therapie durchführen.
[Ref.]
Die vollständige Auflistung aller Interaktionen ist den aktuellen Fachinformationen und einschlägigen Wechselwirkungsdatenbanken zu entnehmen.
In diesem Abschnitt werden Arzneistoffe der gleichen ATC-Klasse zum Vergleich aufgelistet. Arzneistoffe der gleichen ATC-Klasse sind nicht per se untereinander austauschbar. Die Aufzählung darf daher nicht uneingeschränkt als Therapiealternative verstanden werden.
| Selektive Immunsuppressiva | ||
|---|---|---|
|
Orencia®
|
L04AA24 | |
|
Otezla®
|
L04AA32 | |
|
Olumiant®
|
L04AA37 | |
|
Arava®
|
L04AA13 | |
|
Cellcept®, Mowel®, Myclausen, Myfenax®; Syn: MMF, Mycophenolat, Mycophenolsäure
|
L04AA06 | |
|
Aubagio®
|
L04AA31 | |
|
Rinvoq®
|
L04AA44 | |
| Tumornekrosefaktor alpha (TNF-alpha)-Inhibitoren | ||
|---|---|---|
|
Enbrel® , Benepali® , Erelzi®
|
L04AB01 | |
|
Gobivaz, Simponi®
|
L04AB06 | |
|
Remicade®, Inflectra®, Remsima®, Zessly®, Flixabi®
|
L04AB02 | |
| Interleukin-Inhibitoren | ||
|---|---|---|
|
Kineret®
|
L04AC03 | |
|
Simulect®
|
L04AC02 | |
|
Ilaris®
|
L04AC08 | |
|
Taltz®
|
L04AC13 | |
|
Enspryng®
|
L04AC19 | |
|
Cosentyx®
|
L04AC10 | |
|
RoActemra®
|
L04AC07 | |
|
Fymskina, Imuldosa, Otulfi, Stelara®
|
L04AC05 | |
| Calcineurin-Inhibitoren | ||
|---|---|---|
|
Cicloral, Deximune, Immunosporin, Sandimmun, Syn: CSA, Cyclosporin
|
L04AD01 | |
|
Advagraf®, Prograf®, Modigraf®, Crilomus®, Envarsus®, Dailiport®, Tacni®, Tacpan®, Tacro-cell®
|
L04AD02 | |
| Andere Immunsuppressiva | ||
|---|---|---|
|
Azafalk®, Imurek, Jayempi
|
L04AX01 | |
|
Lantarel®, Metex®, Nordimet®, Trexject®; Syn: MTX; weitere ATC-Codes: M01CX01, L01BA01
|
L04AX03 | |
| IMMUNSUPPRESSIVA | ||
|---|---|---|
|
Orencia®
|
L04AA24 | |
|
Kineret®
|
L04AC03 | |
|
Otezla®
|
L04AA32 | |
|
Azafalk®, Imurek, Jayempi
|
L04AX01 | |
|
Olumiant®
|
L04AA37 | |
|
Simulect®
|
L04AC02 | |
|
Benlysta®
|
L04AG04 | |
|
Ilaris®
|
L04AC08 | |
|
Cicloral, Deximune, Immunosporin, Sandimmun, Syn: CSA, Cyclosporin
|
L04AD01 | |
|
Piasky®
|
L04AJ07 | |
|
Soliris®
|
L04AJ01 | |
|
Enbrel® , Benepali® , Erelzi®
|
L04AB01 | |
|
Afinitor®, Certican®, Votubia®
|
L04AH02 | |
|
Gilenya®
|
L04AE01 | |
|
Gobivaz, Simponi®
|
L04AB06 | |
|
Remicade®, Inflectra®, Remsima®, Zessly®, Flixabi®
|
L04AB02 | |
|
Taltz®
|
L04AC13 | |
|
Arava®
|
L04AA13 | |
|
Lantarel®, Metex®, Nordimet®, Trexject®; Syn: MTX; weitere ATC-Codes: M01CX01, L01BA01
|
L04AX03 | |
|
Cellcept®, Mowel®, Myclausen, Myfenax®; Syn: MMF, Mycophenolat, Mycophenolsäure
|
L04AA06 | |
|
Ultomiris®
|
L04AJ02 | |
|
Litfulo®
|
L04AF08 | |
|
Enspryng®
|
L04AC19 | |
|
Cosentyx®
|
L04AC10 | |
|
Rapamune®
|
L04AH01 | |
|
Advagraf®, Prograf®, Modigraf®, Crilomus®, Envarsus®, Dailiport®, Tacni®, Tacpan®, Tacro-cell®
|
L04AD02 | |
|
Aubagio®
|
L04AA31 | |
|
RoActemra®
|
L04AC07 | |
|
Xeljanz®
|
L04AF01 | |
|
Rinvoq®
|
L04AA44 | |
|
Fymskina, Imuldosa, Otulfi, Stelara®
|
L04AC05 | |
| Sphingosin-1-phosphat (S1P)-Rezeptor-Modulatoren | ||
|---|---|---|
|
Gilenya®
|
L04AE01 | |
| Janus-assoziierte Kinase (JAK)-Inhibitoren | ||
|---|---|---|
|
Litfulo®
|
L04AF08 | |
|
Xeljanz®
|
L04AF01 | |
| Monoklonale Antikörper | ||
|---|---|---|
|
Benlysta®
|
L04AG04 | |
| Mammalian target of rapamycin (mTOR)-Kinase-Inhibitoren | ||
|---|---|---|
|
Afinitor®, Certican®, Votubia®
|
L04AH02 | |
|
Rapamune®
|
L04AH01 | |
| Komplement-Inhibitoren | ||
|---|---|---|
|
Piasky®
|
L04AJ07 | |
|
Soliris®
|
L04AJ01 | |
|
Ultomiris®
|
L04AJ02 | |